Jüdische Spuren im pilsener Bezirk
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Jewish Route in the Pilsen Region - HOME
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Reise um die Sehenswürdigkeiten

Nordweg | Südweg | Šimon Adlers-Museum

Nordweg
Nordweg - map


A: "Zur kleinsten Stadt Europas"

Pilsen - Rabstejn nad Strelou - Nectiny - Pnovany - Vseruby - Mesto Touskov - Pilsen

Weitere empfehlenswerte Ziele:
Chyše (Schloss mit Museum und Gedenkraum von Karel Čapek, Kirchenfriedhof)
Žlutice (Marktplatz mit Rathaus und Museum, gotische Kirche der Heiligen Peter und Paul)
Plasy (ursprünglich Zisterzienserkloster) aus dem Jahr 1144, vernichtet während der Hussitenkriege und des dreissigjährigen Krieges, seit 1826 Eigentum des Fürsten Metternich. Konventhaus von J.B. Santini und K.I. Dientzenhofer umgebaut. Die Mariahimmelfahrts-Kirche ist eine romanische Basilika, im Frühbarockstil umgebaut mit wertvollen Bildern der Meister Karel Škréta, Petr Brandl, Willmann und weiteren. Die Prälatur, von Metternich zum Schloss benutzt, ist im Frühbarockstil. Der Umbau ist von J.B. Mathey. Zum Gelände gehört auch die wunderschöne königliche Stockkapelle aus der Zeit vor 1265, mit gotischen Malereien um das Jahr 1280 im unteren Teil. Die Friedhofskirche des Heiligen Wenzel ist ein gotischer Bau von Mathey Barock umgebaut.
Manětín (Die Geschichte der Gemeinde fängt im 12. Jh. an, als Königseigentum, später gehörte der Kirche im 15. Jh. dem Adel. Barockkirche vom Architekt J.B. Santini aus Mitte des 18. Jh. Vor dem Schloss Terrasse mit Barockstatuen, umliegend viele Barockhäuser. Im Barockstil ist auch die Dekankirche des Heiligen Johannes des Täufers mit wunderschöner Ausstattung, wertvoll sind hauptsächlich manche Gemälde von Petr Brandl. Seine Bilder sind auch in der Friedhofskirche der heiligen Barbara zu finden. Eine ganze Reihe von Barockstatuen ist in der ganzen Stadt zu sehen.)


B: "Jüdische Denkmäler im Tal des Flusses Berounka"
Pilsen - Rokycany - Radnice - Teresov - Hresihlavy - Kozlany - Pilsen

Weitere empfehlenswerte Ziele:
Plasy (ursprünglich Zisterzienserkloster) aus dem Jahr 1144, vernichtet während der Hussitenkriege und des dreissigjährigen Krieges, seit 1826 Eigentum des Fürsten Metternich. Konventhaus von J.B. Santini und K.I. Dientzenhofer umgebaut. Die Mariahimmelfahrts-Kirche ist eine romanische Basilika, im Frühbarockstil umgebaut mit wertvollen Bildern der Meister Karel Škréta, Petr Brandl, Willmann und weiteren. Die Prälatur, von Metternich zum Schloss benutzt, ist im Frühbarockstil. Der Umbau ist von J.B. Mathey. Zum Gelände gehört auch die wunderschöne königliche Stockkapelle aus der Zeit vor 1265, mit gotischen Malereien um das Jahr 1280 im unteren Teil. Die Friedhofskirche des Heiligen Wenzel ist ein gotischer Bau von Mathey Barock umgebaut.
Manětín (Die Geschichte der Gemeinde fängt im 12. Jh. an, als Königseigentum, später gehörte der Kirche im 15. Jh. dem Adel. Barockkirche vom Architekt J.B. Santini aus Mitte des 18. Jh. Vor dem Schloss Terrasse mit Barockstatuen, umliegend viele Barockhäuser. Im Barockstil ist auch die Dekankirche des Heiligen Johannes des Täufers mit wunderschöner Ausstattung, wertvoll sind hauptsächlich manche Gemälde von Petr Brandl. Seine Bilder sind auch in der Friedhofskirche der heiligen Barbara zu finden. Eine ganze Reihe von Barockstatuen ist in der ganzen Stadt zu sehen.)


Südweg
Südweg - map

A: "Romantische jüdische Friendhöfe im Pilsen Süd"

Pilsen - Stenovice - Dolni Lukavice - Prestice - Svihov - Merklin - Pilsen

Weitere empfehlenswerte Ziele:
Koloveč (Stadtbesichtigung mit Pfarrkirche, Keramiktradition, Museum der Technik und des Gewerbes)
Chudenice (historisches Zentrum mit Pfarrkirche, Altes Schloss - regionales Museum, amerikanischer Garten und Aussichtsturm Bolfánek, neues Schloss mit Park)
Kladruby (Benediktinerkloster gegründet 1115, anliegendes Dorf im Jahr 1300 zur Stadt erhoben. Kloster sehr umfangreich, bedeutsam hauptsächlich Barockumbauten von J.B. Santini - seine Kirche des Heiligen Johannes Nepomuk am Grünen Berg bei Žďár nad Sázavou steht unter UNESCO Schutz - hat die hiesige Heilige Maria-Kirche im Barockgotikstil umgebaut. Fresken- und Stuckverzierung sind von den Asam Brüdern. 
Weitere Klosterbauten auch von K.I. Dientzenhofer.)


B: "Einziges erhaltenes Ghetto in pilsener Ecke"
Pilsen - Spalene Porici - Kasejovice - Nepomuk - BlovicePilsen

Weitere empfehlenswerte Ziele:
Starý Plzenec (ursprünglich erste Premyslidenburg aus Mitte des 10. Jh. Aus Ende des 10. Jh. ist die Rotunde des Heiligen Peter. Weitere kirchliche Objekte sind nur wenig jünger - Mariengeburt Kirche gegründet im 12. Jh., aus der Gotikzeit blieben Wandmalungen erhalten. Romanisch war ursprünglich auch die Kirche des Johannes des Täufers, komplett gotisch umgebaut.)
Radyně (Burg über Starý Plzenec, vom König Karl IV. im 14. Jh. unter dem Namen Karlskrone gegründet. Von der umfangreichen Burg, die schon im 16. Jh. verlassen war, blieben monumentale Ruinen erhalten.)
Kozel (Jagdschloss aus Ende des 18. Jh. von der Adelsfamilie Černín erbaut, später zum Sommersitz umgebaut. In der 2. Hälfte des 19. Jh. wurde ein umfangreicher Park gegründet.)
Nebílovy (Dorf, ursprünglich mit Festung aus dem 14. Jh. Anfang des 18. Jh. wurde das Schloss gebaut vom Pilsener Baumeister Jakub Auguston, angeblich nach Plänen des Jakub Hildebrandt. Interessant ist auch die Kirche des Jakob des Grösseren im Ortsteil Prusiny, umgebaut im 18. Jh.)
Nepomuk (Stadt mit interessanter Architektur - Erzdekanat und Spital im Barockstil, ursprünglich Romanisch, später barockumgebaute Kirche des Heiligen Jakob, Barockdom des heiligen Johannes Nepomuk, Museum)
Zelená Hora (gehörte zum Kloster Nepomuk, später verschiedenen Adelsfamilien. Bei Sternberg im 17. Jh. entstand hier ein Schloss, damals wurde auch die gotische Mariahimmelsfahrt Kirche umgebaut)
Kláštěr (gehörte zu Nepomukkloster aus dem 12. Jh., nach der Verwüstung von Dorf und Pfarrkirchlein gebaut)


EINE EXPOSITION DES LEBENS DER JÜDISCHEN MINDERHEIT IM WESTBÖHMISCHEN GERNZGEBIET
Das Šimon Adlers-Museum wurde im Jahre 1997 erbaut als ein Denkmal des jüdischen Historikers und Rabbiners Dr. Šimon Adler, der hier geboren wurde und der im Jahre 1944 ein Opfer des Holocaustes im Konzentrationslager Auschwitz wurde. Die Einleitung der Exposition widmet sich seinem Leben und dem Schicksal seiner Söhne - Sinae und Matytiahu Adlers, die in Israel leben.
Der zweite Teil der Exposition ist der Kultur der Juden und der Religion der jüdischen Einwohner im westböhmischen Grenzgebiet von Kraslice (Graslitz) im N
Expositionorden, bis zu Modrava (Mader) im Süden gewidmet. Dieser Teil ist mit einem Index und einer Fotodokumentation von 110 untergangenen jüdischen Dörfen mit erhaltenen Baudenkmälern ergänzt, weiter präsentiert das Alltagsleben eines jüdischen Dorfes. Einen Bestandteil der Exposition bilden auch die rekonstruierte ursprüngliche koscher Schlachtbank und das Interieur eines Gasthauses von Böhmerwald.
Der vorletzte Teil stellt dem Besucher vor allem die jüdischen sakralen Gegenstände aus den Sammlungen des Westböhmischen Museums vor. Die Dokumentation des Lebens einer jüdischen Familie ist in die wichtigste Marksteine geteilt: das Geburt, die Beschneidung der Jungen, bar-micva, die Hochzeit und das Lebensende.
Die Rekonstruktion eines Interieurs - der Schlussteil der Exposition - dokumentiert den Alltag der Juden von dieser Region an der Wende der 19. und 20. Jahrhundert. Zu dieser Zeit lebte hier auch der Kaufmann Wilhelm Adler und seine Kindheit und Schuljahre verlebte da Šimon Adler.
Wir glauben, dass die vor allem auf das Alltagsleben der jüdischen Minderheit orientierte Auffassung der Exposition zum Kennenlernen der vielnationalitäten Bewölkerung des Böhmerwaldes beiträgt und zeigt, dass die Leute verschiedener Konfessionen und verschiedener Nationalitäten eine einheitliche Gemeinschaft bilden können, soweit sie nicht zum Gegenstand einer politischen Manipulation werden.
Das Museum entstand aus der Initiative und mit finanzieller Beihilfe Herrn Matytiahu Adlers, des vicepräsidenten von Touro College Jerusalem / New York, auf Kosten der Stadt Hartmanice und des Ministeriums für Kultur der Tschechischen Republik. Im Museum befindet sich auch ein Auditorium für 50 Besucher und eine Exposition über die Geschichte von Hartmanice und seiner Umgebung, einschliesslich der Beispiele von traditionellen Handwerken Böhmerwaldes.
Das Museum befindet sich in der Ortschaft Dobrá Voda bei Hartmanice in der Nähe von der Heiliger Vintíř-Kirche und einer Heilquelle, die hier quillt. Die Aussich von Dobrá Voda auf die umliegende Landschaft mit der Burg Kašperk (Karlsberg) gehört zu den schönsten Ansichten im Böhmerwald.Exposition

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