Jüdische Spuren im pilsener Bezirk
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Jewish Route in the Pilsen Region - HOME

Rabstejn nad strelou     Rabstejn nad strelou
Rabstein an der Schnella, Pilsen Nord
Die ersten drei jüdischen Familien kamen nach Rabštejn im Jahr 1654. Weitere Nachrichten sind erst aus dem 19. Jh., damals lebten hier 2 jüdische Familien, die Zahl der jüdischen Bevölkerung stieg nie über 15, im Gegenteil sie war immer niedriger. Die letzte Familie hat die Gemeinde vor den Nazis im Jahre 1938 verlassen. Der kleinen Zahl der jüdischen Bevölkerung entspricht auch der kleine jüdischer Friedhof. Er liegt am Weg vom Postamt zum Fluss und ist sehr schön renoviert. Der Friedhof hat zwei Teile - einen neuen und alten, auch die Friedhofmauer blieb erhalten. Es ist sichtbar, das der ältere Teil erhöht wurde um weiter zu dienen, was nur vom Friedhof in Prag bekannt ist.
Das Untertanstädtchen Rabštejn nad Střelou wird als kleinste Stadt in der Tschechischen Republik und sogar in Europa bezeichnet. Dem entspricht auch die Einwohnerzahl........ Wir dürfen aber die Wochenendgäste und Touristen nicht vergessen, für die die wilde Landschaft und das Naturschutzgebiet ein Anreiz ist.
Die Stadt wird schon im Jahre 1269 erwähnt mit Stadtrechten seit dem Jahr 1337. Jede Adelsfamilie hat eigene Spuren in der Stadt hinterlassen. 
Bis heute blieben Reste einer mittelalterlichen Burg erhalten - der runde Turm und ein Teil der Schanzen, dank der Mächtigkeit nicht zu übersehen. Die Burg wurde bis 1524 besiedelt.
In der Barockzeit wurde eine modernere Wohnsiedlung erbaut und die Burg verlassen. Das Schloss aus Anfang des 18. Jh. ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, dient den Journalisten. Eine weitere Dominante der Stadt ist die ehemalige Klosterkirche der Schmerzenreichen Jungfrau Maria mit Gebäuden des ehemaligen Karmeliterklosters. 
Monumentale Architektur weist auf Anselmo Lugaro hin. Die Klostergebäude dienen heute zur Übernachtung für Touristen, sehr schöne Aussicht hat man vom Speisesaal mit seiner ausgezeichneten Küche.
In der Stadt gibt es aber auch eine interessante und erhaltene Bürgerarchitektur. Häuser mit Fachwerk zeigen den deutschen Einfluss, übrigens Deutsch war hier seit dem 17. Jh. vorherrschend.
Die Stadt bildet praktisch nur eine Strasse, die sich in den Marktplatz erweitert und liegt am schrägen Hügel über dem Fluss. Schon im Mittelalter musste deswegen die bis heute erhaltene Brücke erbaut werden.

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