Jüdische Spuren im pilsener Bezirk
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Jewish Route in the Pilsen Region - HOME

Chudenice     Chudenice
Chudenice ist ein malerisches Städtchen. Es wäre Schade es bei einer Wanderung durch die Landschaft auszulassen, obwohl es schon im Landkreis Klatovy liegt. Die Geschichte hiesiger Besiedlung ist eng mit der Adelsfamilie Černín verbunden, welche ununterbrochen bis zum 20. Jh. Chudenice im Eigentum hielt. Der Sage nach wurde Chudenice schon im 12.Jh. gegründet, nachgewiesen aber erst seit dem 14. Jh., wo die Pfarrkirche erwähnt wird. Bei Rudolf II. wurde die Gemeinde Ende des 16. Jh. zur Stadt erhöht.
Älteste Siedlung der Familie Černín ist das sog. Alte Schloss, nur ein paar Schritte vom Marktplatz entfernt. Sie finden hier heute das Regionalmuseum mit Gedenktafeln von bedeutsamen Persönlichkeiten.
Jaroslav Kvapil (1868 - 1950), Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und über viele Jahre Direktor des Prager Theaters in Vinohrady. Es ist als Librettist der Oper Undine von Antonín Dvořák bekannt. Am Vaterhaus ist seine Gedenktafel.
Eugen von Černín hat oft in späteren Jahren seines reichen Lebens Josef Dobrovský (1753 - 1829), Gründer der slawischen Wissenschaften und europäisch anerkannter Wissenschaftler, besucht. An ihn wird mit einem Denkmal erinnert.
Die Landschaft in der Umgebung von Klatovy und Chudenice war sehr beliebt bei dem Schriftsteller und Autor mehrerer Romane, Erzählungen, Dramen und Dichtersammlungen Vojtěch Šmilovský (1837 - 1883). Er hat hier als Junge seine Ferien verbracht und kehrte als Erwachsener für sein ganzes Leben zurück.
Mitten am Marktplatz steht die ursprünglich gotische, später umgebaute Kirche des Heiligen Johannes des Täufers mit erhaltenen gotischen Fresken. Zu beliebten Touristenzielen gehört am Stadtrand der nahe der Friedhofsbarockkapelle des Heiligen Wolfgang liegende Park, auch Amerikanischer Garten genannt (es wurden hier von Amerika gebrachte Bäume und Büsche gepflanzt). An erhabenen Stelle steht ein interessanter Aussichtsturm, volksmässig Bolfánek genannt - Abstumpfung des Heiligen Wolfgang. Der Sage nach hat hier dieser bayerische Heilige gerastet. In der Nähe ist noch ein interessanter Bau, ein neues Schloss das Mitte des 19. Jh. an Stelle des alten Bades im Empirestil erbaut wurde. Heute sind die wunderschön umgebauten Räumlichkeiten ein Hotel.

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